Newsarchiv

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Buchprojektvorstellung hatte großes Bürgerinteresse

 
Die Vorstellung des Buchprojektes "Die Mauer in Treptow" am 9.11.10 im Ratssaal des Alten Rathauses Johannisthal hatte großes Bürgerinteresse.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der ehemalige Bezirk Treptow verfügte mit 17 km Länge über die längste innerstädtische Mauer.
Vom Stadtbezirksrat für Bildung Herrn Svend Simdorn und der Fachbereichsleiterin Heimatmuseum eingeleitet, durch den Historiker Ronny Kern als Autor in Wort und Bild gestaltet, lag der Schwerpunkt der Veranstaltung des Weiteren auf den regen Diskussionen der anwesenden Bürger aller Altersgruppen, darunter Zeitzeugen, wie auch ehemalige Treptower Mauerflüchtlinge.
Der Fachbereich Heimatmuseum möchte im August 2011 das Buch anlässlich des Gedenken an den Mauerbau der Öffentlichkeit zum Erwerb vorlegen können und hofft, mit der Eröffnung einer Parallelausstellung dazu in den Räumen des Museums in Treptow dieses Thema für Besucher und vor allem als Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche zu komplettieren. Der Antrag dazu wird zur Zeit von der Stiftung für die Aufarbeitung der SED–Diktatur geprüft. Bei einer Bewilligung könnte damit mit dieser neuen Dauerausstellung ein entscheidender Teil der Orts– und Berliner Geschichte dokumentiert werden.
 

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100–Jahrfeier des Treptower Rathauses

 
Der Bezirksstadtrat Svend Simdorn während des Tages der offenen Tür am 26. Oktober  zur 100–Jahrfeier des Treptower Rathauses beim Rundgang zur Präsentation der historischen Ausstellung, die durch seine Abteilung Bildung / Museum Treptow erstellt wurde.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Seit dem 26. Oktober, anlässlich der 100–Jahrfeier des Treptower Rathauses, zeigt die Abteilung Bildung / Heimat-museum Treptow im Foyer des Rathauses eine umfangreiche Ausstellung zu dessen Geschichte. Aus diesem Anlass liegt das Buch "100 Jahre Treptower Rathaus" vor – käuflich zu erwerben u.a. an den Museumsstandorten im Bezirk.
 
Ausserdem bietet der Fachbereich Heimatmuseum für Interessenten Führungen durchs Treptower Rathaus an.
Anmeldungen hierzu unter : 90297 – 5671 oder 72.
 
Die Ausstellung wird im Rathaus Treptow, Neue Krugallee 4, bis auf weiteres zu sehen sein:
 
Mo – Fr. : 09:00 - 18:00 Uhr
Sa / So  : 09:00 – 18:00 Uhr
 
Ein Behindertenzugang ist vorhanden.
 
Der Eintritt ist frei.
 

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Zusammenarbeit zur historischen Erschließung der Geschichte der Familie Späth beschlossen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Geschäftsführer der Späthschen Baumschulen Christoph Rechberg und der Bezirksstadtrat für Bürgerdienste, Bildung und Sport des Bezirksamtes Treptow–Köpenick Svend Simdorn (CDU) vereinbarten während des diesjährigen Traditionsfestes zum 290–jährigen Bestehen der Baumschule als ältestem Gewerbeunternehmen in Berlin, die künftige Zusammenarbeit in der historischen Erschließung der Geschichte der Familie Späth seit den 20–er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.
Zu diesem Jubiläum wurde ein Stolperstein gelegt, für den letzten Geschäftsführer aus der Späth–Familie: Dr. Hellmuth Späth.
Er wurde 1945 im KZ Sachsenhausen umgebracht.
 

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Plakatausstellung: 20 Jahre Deutsche Einheit

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Seit dem 3. Oktober bis 19.12.2010 zeigt das Heimatmuseum Treptow die Plakatausstellung "20 Jahre Deutsche Einheit" – eine Auswahl von Arbeiten eines bundesweiten Wettbewerbs an Kunsthochschulen zu diesem Thema.
 
Die Ausstellung kann in den Räumen des Heimatmuseum Treptow, Sterndamm 102, 12487 Berlin
 
Dienstag und  Mittwoch von 10:00 – 16:00 Uhr
Donnerstag                    von 10:00 – 18:00 Uhr und
Sonntag                         von 14:00 – 18:00 Uhr besucht werden.
 
Der Eintritt ist frei.
 

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01.07.2010 | Donnerstagsgesprächrunde im Rathaus Johannisthal

 
Eine Kirchengemeinde aus Bergamo (Italien) machte sich auf den Weg zu einer Gesprächsrunde nach Berlin. Den Italienern war es durchaus bekannt, dass unsere Stadt 40 Jahre lang getrennt war und niemand  von ihnen wusste genau, wie die Menschen in der  DDR gelebt haben. Vier Frauen aus der ehemaligen Hauptstadt der DDR waren am Donnerstag, dem 1.7.2010 um 16.00 Uhr pünktlich im Ratssaal im Heimatmuseum Berlin Johannisthal, als die italienischen Gäste erschöpft und durchgeschwitzt eintrafen.  Ungewöhnlich schnell trat Ruhe ein und wir lächelten uns einen kurzen Moment freundlich an, bevor die vielen Fragen der Gäste auf uns einstürmten.
 
Wie war in der ehemaligen DDR die Beziehung zur Kirche?
Gab es Läden, in denen nur Bananen verkauft wurden?
Stimmt es, dass viele Frauen eigene Renten haben?
Wie war es am 13. August 1961?
Wie erlebten Sie den Fall der Mauer?
Nennen Sie uns drei Dinge, welche sich für Sie negativ nach der Wende ausgewirkt haben?
Genauso, nennen Sie drei Dinge, die positiv nach der Wende für Sie waren?
Warum ist in Ihrer Runde kein Mann dabei?
 
Fragen, die immer wieder gestellt werden. Den meisten Menschen sind diese Fragen bekannt. Die Antworten darauf waren jedoch viermal unterschiedlich, denn jede Frau hatte ihre eigene, persönliche Geschichte.
 
Stilles, interessiertes Zuhören, leuchtende Augen und die Erkenntnis, dass die meisten Menschen in Europa so unterschiedlich gar nicht sind. Falsche und oft viel zu dramatische Vorstellungen über das Leben in der ehemaligen DDR konnten wir in diesen Gesprächen richtig stellen. Dann machte man viele Fotos und die vier schönen DDR – Frauen wurden nach Bergamo eingeladen. (Dass wir schöne Frauen waren, stellten die italienischen Gäste zum Abschied begeistert fest)  In diesem Zusammenhang fragte man uns noch schnell, wie viel Geld wir für den Frisör und der Kosmetikerin monatlich ausgeben würden. Wir versicherten den Gästen, dass es garantiert nicht mehr Geld ist, als das eine italienische Durchschnittsfrau auch für sich monatlich investieren würde.
 
Es war ein Nachmittag an dem fremde Menschen kamen und gute Freunde gingen.    
Wie schon oft nach solchen Gesprächen war mir wieder einmal völlig klar, Europa, die Menschen haben dich gern! Das Volk ist bereit friedlich und freundlich miteinander auszukommen. Warum, in Gottes Namen, haben wir dann in Brüssel nur so viele Probleme?
 
A. Lübcke
 

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17.-19.05.2010 | Zug der Erinnerung

 
Anlässlich des Halts des "Zuges der Erinnerung" auf dem Bahnhof Schöneweide vom 17.–19.5.2010 hat der Fachbereich Heimatmuseum eine Schautafel vor Ort gezeigt.
 
 
 

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13.03.2010 | 90 Jahre Kapp-Putsch im Bezirk Treptow-Köpenick

 
Am 13. März 1920 marschierten bewaffnete Einheiten in Berlin ein und besetzten das Regierungsviertel.
 
Denkmäler und Gedenktafeln zum Kapp-Putsch in Treptow-Köpenick (PDF)
 
Rede zum 90 Jahrestag des Gedenkens an die Opfer des Kapp-Putsches (PDF)
 

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